Virtueller Host im LAN

30. Mai 2009 | aktualisiert am 08. Juli 2011
Systeme: S.u.S.E 10.3 mit Apache 2.2.4 (Server) sowie Windows Vista (Client).

hier legt man (unter Linux) im Verzeichnis /etc/apache2/vhosts.d z.B. die Datei meine.ger.conf an, die u.a. wie folgt aufgebaut ist:
 

NameVirtualHost *:80

<VirtualHost *:80>
    ServerName www.meine.ger

    # DocumentRoot (hier liegt unser Web-Projekt)
    DocumentRoot /xxx/yyy/meine/www

    # wir brauchen keine IP address lookups
    HostnameLookups Off

    # wird für benannte virtuelle hosts gesetzt
    UseCanonicalName Off

    # Aliase
    ServerAlias meine.ger *.meine.ger

    <Directory "/xxx/yyy/meine/www">
    Options Indexes FollowSymLinks
    AllowOverride None
    Order allow,deny
    Allow from all
    </Directory>

</VirtualHost>
 
Man sollte als Top-Level-Domain (TLD) keinen reservierten Bezeichner verwenden. Im Beispiel benutze ich als TLD ger anstatt de. Siehe dazu RFC 2606.

Leider konnte ich meinem (Hardware-)Router nicht den neuen Host "verklickern" (sprich mitteilen). Daher muss man anschließend noch den neuen Host in die jeweiligen hosts-Dateien, der im LAN vorhandenen Systeme (bei mir Linux,Windows) eintragen.
 
Kommentare, Ideen oder Vorschläge willkommen!
HILFE
Code-Beispiele werden mit den BBCodes [code][/code] dargestellt. Jedes Tag muss eine Zeile für sich allein haben, d.h der Beispiel-Code muss wirklich ZWISCHEN den Tags stehen. Beispiel:
[code] ACHTUNG! HIER UMBRUCH WICHTIG. TAG [code] MUSS ALLEIN STEHEN
#include <stdio.h>

int main( void ){
    return 0;
} ACHTUNG! HIER UMBRUCH WICHTIG. NACHFOLGENDES TAG [/code] MUSS ALLEIN STEHEN
[/code]

Alles was zwischen den beiden Tags [register] und [/register] eingetragen wird, ist nur für registrierte (und eingeloggte) User sichtbar.
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