Lidl praktiziert die große Pfand-Abzocke
25. August 2008 | 20:46:17
Laut einem Bericht auf MDR Sputnik soll der Discounter Einwegflaschen als Mehrwegflaschen getarnt unter's Volk bringen. Mit bloßem Auge sind die Flaschen nicht von einander zu unterscheiden. Als Käufer einer solchen Einwegflasche zahlt man dabei den vollen Pfandbetrag von 0,25 Euro, erhält aber bei Rückgabe lediglich 0,08 Euro Pfand zurück.
Dabei arbeitet Lidl wohl mit einigen Großbrauereien zusammen. Unter anderem wurden hier Wernesgrüner sowie Veltins genannt. Die Einwegflaschen werden z.B. in Kästen mit Mehrwegflaschen gemischt verkauft. Bei Rückgabe erkennen die Automaten die Einwegflaschen nicht und geben nur den niedrigeren Pfandbetrag zurück. Mit diesen miesen Tricks spekulieren die Beteiligten natürlich auf zusätzliche Mehreinnahmen.
Fazit: Sollte dem wirklich so sein, dann wäre das eine Riesenschweinerei und in meinen Augen Betrug, aber Strafen haben die Beteiligten wohl nicht zu erwarten.
Dabei arbeitet Lidl wohl mit einigen Großbrauereien zusammen. Unter anderem wurden hier Wernesgrüner sowie Veltins genannt. Die Einwegflaschen werden z.B. in Kästen mit Mehrwegflaschen gemischt verkauft. Bei Rückgabe erkennen die Automaten die Einwegflaschen nicht und geben nur den niedrigeren Pfandbetrag zurück. Mit diesen miesen Tricks spekulieren die Beteiligten natürlich auf zusätzliche Mehreinnahmen.
Fazit: Sollte dem wirklich so sein, dann wäre das eine Riesenschweinerei und in meinen Augen Betrug, aber Strafen haben die Beteiligten wohl nicht zu erwarten.

