Lidl praktiziert die große Pfand-Abzocke

Laut einem Bericht auf MDR Sputnik soll der Discounter Einwegflaschen als Mehrwegflaschen getarnt unter's Volk bringen. Mit bloßem Auge sind die Flaschen nicht von einander zu unterscheiden. Als Käufer einer solchen Einwegflasche zahlt man dabei den vollen Pfandbetrag von 0,25 Euro, erhält aber bei Rückgabe lediglich 0,08 Euro Pfand zurück.

Dabei arbeitet Lidl wohl mit einigen Großbrauereien zusammen. Unter anderem wurden hier Wernesgrüner sowie Veltins genannt. Die Einwegflaschen werden z.B. in Kästen mit Mehrwegflaschen gemischt verkauft. Bei Rückgabe erkennen die Automaten die Einwegflaschen nicht und geben nur den niedrigeren Pfandbetrag zurück. Mit diesen miesen Tricks spekulieren die Beteiligten natürlich auf zusätzliche Mehreinnahmen.

Fazit: Sollte dem wirklich so sein, dann wäre das eine Riesenschweinerei und in meinen Augen Betrug, aber Strafen haben die Beteiligten wohl nicht zu erwarten.
 
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RA Zabel/Stolze
 
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flyingHorse
Als ob nicht schon alles teuer genug ist. Die können den Hals nicht voll kriegen und zocken die kleinen Leute mit solcehn Betrügereien ab. Aber wie du schon sagst werden wohl keine Strafen zu erwarten sein. Absolute Frechheit.
 
2
Dany Vollmann
Dieser ganze Pfandrummel geht einem echt auf die Nüsse. <br>Entweder kann man die Flaschen nur da abgeben, wo man sie gekauft hat (auch heute ist das oft noch der Fall) oder die blöden Pfandautomaten funktionieren nicht und man muss die Dinger an der Kasse abgeben.
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