Finanzamt
6. Oktober 2009 | 16:33:19
Hat eigentlich schon jemand etwas vom Finanzamt bezüglich seiner Steuererklärung für 2008 gehört oder sogar schon eine Rückzahlung erhalten? Ich jedenfalls noch nicht. Und auch sonst hat sich niemand aus meinem Bekanntenkreis auf diese Frage positiv geäußert. Vermutlich wird in diesem Jahr die Rückzahlung wohl unterm Weihnachtsbaum liegen, denn scheinbar möchte der Fiskus - in Anbetracht der Staatsschulden - durch eine hinausgezögerte Rückzahlung jeden nur möglichen "Zins-Cent" pressen. Würde mich auch nicht wundern, wenn man die Rückzahlung vollends unterläßt und dafür eine fadenscheinige Erklärung findet.
Nebenbei: eine solche fadenscheinige Erklärung findet man in Bezug auf die steuerliche Absetzbarkeit seines heimischen Arbeitszimmers. Dessen Absetzbarkeit ist nämlich recht fraglich und der Fiskus argumentiert damit, dass das Arbeitszimmer Teil der Privatwohung ist. Hm, muss ich dann das Geld, das ich durch die - in meinem heimischen Büro - verrichtete Arbeit verdient habe, nun nicht versteuern, da die Arbeit ja in meiner Privatwohnung erfolgte?!?!
Die finden immer einen Grund, dem rechtschaffenden Bürger das sauer verdiente Geld aus der Tasche zu ziehen. Umgekehrt gilt dies nicht! Das Schlimmste dabei ist aber die grenzenlose Arroganz dieser Finanzamt-Typen. Die legen eine Überheblichkeit an den Tag, als wären sie Gott persönlich. Dabei scheinen sie aber zu vergessen, dass sie doch eigentlich ziemlich nutzlos sind. Die backen kein Brot, die bestellen keine Äcker und die bauen auch keine Maschinen. Die nehmen uns einfach nur unser Geld und bezahlen damit unter anderem ihre "Arbeit".
Damit will ich nicht grundsätzlich gegen die Zahlung von Steuern wettern. Dies ist leider ein notwendiges Übel. Was aber die Behandlung anbelangt, die einem selbst (bzw. anderen Personen) stellenweise durch Finanzamt-Angestellte widerfährt, so muss man sagen, dass dies doch schon sehr grenzwertig ist. Die sollen ihre "Arbeit" machen, sich aber nicht einbilden, besser zu sein als der rechtschaffende Bürger. Im Gegenteil. Sie sollten uns dankbar sein, denn wir Steuerzahler bezahlen diese Leute im Endeffekt!
Nebenbei: eine solche fadenscheinige Erklärung findet man in Bezug auf die steuerliche Absetzbarkeit seines heimischen Arbeitszimmers. Dessen Absetzbarkeit ist nämlich recht fraglich und der Fiskus argumentiert damit, dass das Arbeitszimmer Teil der Privatwohung ist. Hm, muss ich dann das Geld, das ich durch die - in meinem heimischen Büro - verrichtete Arbeit verdient habe, nun nicht versteuern, da die Arbeit ja in meiner Privatwohnung erfolgte?!?!
Die finden immer einen Grund, dem rechtschaffenden Bürger das sauer verdiente Geld aus der Tasche zu ziehen. Umgekehrt gilt dies nicht! Das Schlimmste dabei ist aber die grenzenlose Arroganz dieser Finanzamt-Typen. Die legen eine Überheblichkeit an den Tag, als wären sie Gott persönlich. Dabei scheinen sie aber zu vergessen, dass sie doch eigentlich ziemlich nutzlos sind. Die backen kein Brot, die bestellen keine Äcker und die bauen auch keine Maschinen. Die nehmen uns einfach nur unser Geld und bezahlen damit unter anderem ihre "Arbeit".
Damit will ich nicht grundsätzlich gegen die Zahlung von Steuern wettern. Dies ist leider ein notwendiges Übel. Was aber die Behandlung anbelangt, die einem selbst (bzw. anderen Personen) stellenweise durch Finanzamt-Angestellte widerfährt, so muss man sagen, dass dies doch schon sehr grenzwertig ist. Die sollen ihre "Arbeit" machen, sich aber nicht einbilden, besser zu sein als der rechtschaffende Bürger. Im Gegenteil. Sie sollten uns dankbar sein, denn wir Steuerzahler bezahlen diese Leute im Endeffekt!

