Von mir aus kann Opel zum Teufel gehen
10. Juli 2009 | 18:01:29
Ich verstehe die Welt nicht mehr, die Zukunft von Opel ist ungewiss und steht auf sehr wackeligen Beinen. Und was macht der Bochumer Betriebsrat? Er zieht vor Gericht und will die Zahlung von Urlaubsgeld für die 6000 Angestellten per Gerichtsbeschluss erzwingen!?!?! Sind die bekloppt oder was? Statt sich darüber zu freuen, (noch) Arbeit zu haben, heulen die Idioten (man kann es leider nicht anders ausdrücken) ihrem nicht gezahlten Urlaubsgeld hinterher. Das Gericht hat den Antrag natürlich abgelehnt.
Rechtsanwalt Michael Dornieden, der den Betriebsrat in dieser Sache vertritt, äußerte seine Enttäuschung mit folgenden Worten: "Wir haben versucht, etwas herauszuholen, aber wir stießen auf Granit."
Aber noch besteht etwas "Hoffnung" und die will sich der Betriebsrat nicht nehmen lassen. Denn der sucht jetzt nach mindestens 2-3 Angestellten, mit denen er die Sache dann nochmals vor Gericht bringen will.
Wenn es nach mir ginge, wäre die "Hütte" schon lange dicht. Anstatt hier noch sinnlos Protektionismus zu betreiben und Steuergelder (ich kann's kaum aussprechen ... auch für Urlaubsgelder) zu verschwenden. Eigentlich tun mir immer die Angestellten leid, aber wer wegen seines Urlaubsgeldes rumheult, der hat es nicht besser verdient. Im Gegenteil, die Leute sollten sich schämen. Denn im Endeffekt tragen wir anderen Werktätigen und Steuerzahler die finanziellen Lasten auch zur Opel-Rettung mit und es gibt bestimmt einige (unter anderem ich selbst), die noch nie Urlaubsgeld oder ein 13-tes Monatsgehalt bekommen haben.
Übrigens scheint das Prinzip von Angebot und Nachfrage für Opel schon seit langen nicht mehr zu gelten, denn die Probleme bei Opel bestehen ja nicht erst seit der Finanzkrise.
Rechtsanwalt Michael Dornieden, der den Betriebsrat in dieser Sache vertritt, äußerte seine Enttäuschung mit folgenden Worten: "Wir haben versucht, etwas herauszuholen, aber wir stießen auf Granit."
Aber noch besteht etwas "Hoffnung" und die will sich der Betriebsrat nicht nehmen lassen. Denn der sucht jetzt nach mindestens 2-3 Angestellten, mit denen er die Sache dann nochmals vor Gericht bringen will.
Wenn es nach mir ginge, wäre die "Hütte" schon lange dicht. Anstatt hier noch sinnlos Protektionismus zu betreiben und Steuergelder (ich kann's kaum aussprechen ... auch für Urlaubsgelder) zu verschwenden. Eigentlich tun mir immer die Angestellten leid, aber wer wegen seines Urlaubsgeldes rumheult, der hat es nicht besser verdient. Im Gegenteil, die Leute sollten sich schämen. Denn im Endeffekt tragen wir anderen Werktätigen und Steuerzahler die finanziellen Lasten auch zur Opel-Rettung mit und es gibt bestimmt einige (unter anderem ich selbst), die noch nie Urlaubsgeld oder ein 13-tes Monatsgehalt bekommen haben.
Übrigens scheint das Prinzip von Angebot und Nachfrage für Opel schon seit langen nicht mehr zu gelten, denn die Probleme bei Opel bestehen ja nicht erst seit der Finanzkrise.


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